n gutes Verständnis der verschiedenen Arten von Cyberangriffen ist für deutsche Unternehmen unerlässlich, um auch angesichts moderner digitaler Bedrohungen widerstandsfähig zu bleiben. Mit dem technologischen Fortschritt entwickeln sich auch die Methoden der Cyberkriminellen stetig weiter. Umso wichtiger ist es, informiert zu bleiben.
Die Wirtschaftsschutzstudie 2025 zeigt, dass die Zahl der Angriffe auf deutsche Unternehmen weiter steigt. Im vergangenen Jahr waren 87 Prozent der Unternehmen von Datendiebstahl betroffen. Die finanziellen Schäden sind enorm und belaufen sich mittlerweile auf geschätzte 289,2 Milliarden Euro.
Innovation eröffnet zwar neue Chancen, bringt jedoch auch Risiken mit sich, die nicht unterschätzt werden dürfen. Wer versteht, wie solche Angriffe ablaufen und wo mögliche Schwachstellen im eigenen Unternehmen liegen, kann gezielt Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit zu verbessern.
In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die häufigsten Arten von Cyberangriffen, zeigen, wie man ihnen vorbeugen kann, und erklären, wie sich langfristig eine stärkere Sicherheitsstrategie aufbauen lässt.
Was Ist Ein Cyberangriff?
Ein Cyberangriff ist ein gezielter Versuch einer Einzelperson oder einer Gruppe, in die Informationssysteme einer anderen Organisation oder Person einzudringen. Solche Angriffe werden häufig mit dem Ziel durchgeführt, Daten, Systeme oder Netzwerke zu stehlen, zu stören, zu beschädigen oder sich unbefugten Zugriff darauf zu verschaffen.
Während einige Cyberangriffe finanziell motiviert sind, zielen andere darauf ab, dem Ruf zu schaden, den Geschäftsbetrieb zu beeinträchtigen oder sensible Informationen zu stehlen. Kein Unternehmen und keine Privatperson ist davor gefeit. Große Konzerne, kleine und mittlere Unternehmen, Gesundheitsdienstleister, staatliche Einrichtungen und sogar Privatpersonen zu Hause können Ziel solcher Angriffe werden.
Die 10 häufigsten Arten von Cyberangriffen auf deutsche Unternehmen
1. Ransomware
Ransomware gehört zu den schädlichsten Arten von Schadsoftware, da sie Dateien verschlüsselt oder ganze Systeme sperrt und dadurch unbrauchbar macht. Der Angreifer fordert anschließend ein Lösegeld, meist in Kryptowährung, im Austausch gegen einen Entschlüsselungsschlüssel.
Unternehmen sind besonders häufig betroffen, da die Kosten durch Betriebsunterbrechungen enorm sein können. Leider garantiert selbst die Zahlung des Lösegelds nicht immer die Wiederherstellung der Daten.
Auch im Jahr 2024 traf Ransomware deutsche Unternehmen weiterhin hart. Laut dem Bundeskriminalamt (BKA) und dem Digitalverband Bitkom meldeten rund 950 Unternehmen und Institutionen entsprechende Vorfälle.
Fasana, ein bekannter deutscher Hersteller von Papierservietten, wurde nach einem schweren Ransomware-Angriff an den Rand des Zusammenbruchs gedrängt. Am Morgen des 19. Mai 2025 fanden die Mitarbeitenden in der Fabrik Drucker vor, die statt Produktionsaufträgen Erpressungsschreiben ausgaben. Innerhalb weniger Tage waren die Systeme des Unternehmens lahmgelegt.
Täglich blieben Aufträge im Wert von rund 250.000 Euro unbearbeitet, und innerhalb von weniger als zwei Wochen summierten sich die Verluste auf 2 Millionen Euro.
2. Phishing-Angriff
Phishing ist eine Form digitaler Täuschung, bei der sich Angreifer als vertrauenswürdige Kontakte ausgeben, meist per E-Mail oder SMS, um ahnungslose Personen zur Preisgabe persönlicher oder finanzieller Informationen zu verleiten. Diese Nachrichten arbeiten häufig mit dringlicher Sprache und setzen den Empfänger unter Druck, auf einen Link zu klicken oder einen Anhang zu öffnen, wodurch wertvolle Daten, Dateien oder Zugangsdaten kompromittiert werden können.
Eine aktuelle Metastudie zu Phishing im deutschen B2B-Sektor ergab, dass mehr als 84 Prozent der erfolgreichen Cyberangriffe mit einem Phishing-Versuch begannen. Der Bericht weist zudem darauf hin, dass es allein im Jahr 2024 in Deutschland rund 37,5 Millionen Phishing-Versuche gab.
Eine Bedrohungsgruppe mit der Bezeichnung TA547 hat mehrere deutsche Organisationen mit einer Phishing-Kampagne ins Visier genommen, die auf gefälschten Rechnungs-E-Mails basiert. Diese E-Mails geben vor, von der Metro AG zu stammen, und enthalten eine passwortgeschützte ZIP-Datei. Öffnet der Empfänger diese Datei, wird ein entfernter PowerShell-Code ausgeführt, der die informationsstehlende Schadsoftware Rhadamanthys direkt in den Arbeitsspeicher lädt.
3. Malware
Malware, kurz für „malicious software“, bezeichnet jede Art von Programm, das darauf ausgelegt ist, Systeme zu beschädigen oder zu stören, Informationen zu stehlen oder sich unbefugten Zugriff zu verschaffen. Dazu zählen Viren, Würmer, Trojaner und Spyware. Nach der Installation kann Malware Dateien beschädigen, Benutzeraktivitäten überwachen oder sogar die vollständige Kontrolle über ganze Systeme übernehmen.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellte im Jahr 2025 einen außergewöhnlichen Anstieg der Malware-Aktivität fest. Allein im Mai registrierten Analysten rund 8,73 Millionen neu identifizierte Malware-Varianten, was etwa 281.000 neuen Schadprogrammen pro Tag entspricht.
Das BSI beschrieb die nationale Malware-Lage als „durchschnittlich bis bedrohlich“, ein deutliches Zeichen dafür, wie schnell sich Schadsoftware weiterentwickelt und anpasst.
Sicherheitsforscher berichten zudem, dass kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland und ganz Europa zunehmend von Malware betroffen sind, die sich als vertrauenswürdige Software tarnt.
Angreifer erstellen gefälschte Installationsprogramme, die wie alltäglich genutzte Tools aussehen, etwa ChatGPT, Microsoft Office oder Google Drive. Indem Mitarbeitende von der Echtheit dieser Downloads überzeugt werden, installieren sie unbemerkt Hintertüren, Trojaner und andere schädliche Programme.
4. Social-Engineering-Angriffe
Im Gegensatz zu anderen Angriffen, die vor allem auf technologische Schwachstellen setzen, nutzt Social Engineering gezielt menschliches Verhalten aus. Angreifer bedienen sich Manipulation, Täuschung und psychologischer Methoden, um Menschen dazu zu bringen, vertrauliche Informationen preiszugeben.
Diese Angriffe sind besonders wirksam, weil sie auf Vertrauen abzielen. Schulungen zur Sensibilisierung für IT-Sicherheit und eine gesunde Portion Skepsis können jedoch erheblich dazu beitragen, sie zu verhindern.
Ein Bericht zur Cybersicherheitslage 2025 zeigt, dass Social Engineering, in diesem Fall Phishing, weiterhin einen dauerhaften Druck auf deutsche Arbeitsplätze ausübt. Führungskräfte erhalten inzwischen fast 57 gezielte Phishing-Versuche pro Jahr, während IT-Verantwortliche rund 40 solcher Angriffe verzeichnen.
Viele dieser Nachrichten werden mithilfe von KI erstellt und wirken so authentisch, dass etwa 60 Prozent der Empfänger nicht erkennen, dass es sich um Fälschungen handelt.
5. DoS- und DDoS-Angriffe
Denial-of-Service Angriffe, kurz DoS, und Distributed Denial-of-Service Angriffe, DDoS, überfluten eine Website oder einen Server mit Datenverkehr, sodass dieser abstürzt oder extrem langsam wird.
Während ein DoS-Angriff von einer einzelnen Quelle ausgeht, werden bei einem DDoS-Angriff zahlreiche Systeme gleichzeitig eingesetzt. Diese Angriffe zielen in der Regel nicht auf Datendiebstahl ab, können jedoch den Geschäftsbetrieb erheblich stören und dem Ruf eines Unternehmens schaden.
Die Studie Wirtschaftsschutz 2025 des Digitalverbands Bitkom Bitkom’s Wirtschaftsschutz 2025, für die 1.002 deutsche Unternehmen befragt wurden, zeigt, dass DDoS-Angriffe zu einem erheblichen Geschäftsrisiko geworden sind. Jedes vierte Unternehmen berichtete von Schäden durch einen DDoS-Angriff im vergangenen Jahr. Damit gelten sie als die zweitgrößte Cyberbedrohung nach Ransomware. DDoS-Angriffe verursachten mehr Schäden als klassische Malware oder Phishing und unterstreichen ihren wachsenden Einfluss auf deutsche Unternehmen.
Im Juli 2025 gaben deutsche Behörden bekannt, dass sie die prorussische Gruppe NoName057(16) zerschlagen haben . Diese hatte seit Ende 2023 insgesamt 14 Wellen von DDoS-Angriffen gegen rund 250 Ziele durchgeführt.
Zu den Betroffenen zählten deutsche Unternehmen, öffentliche Einrichtungen sowie kritische Infrastrukturen wie Rüstungsunternehmen und Energieversorger.
6. Man-in-the-Middle-Angriffe
Bei einem Man-in-the-Middle-Angriff, kurz MITM, fängt ein Hacker die Kommunikation zwischen zwei Parteien heimlich ab, etwa zwischen Ihrem Gerät und einer Website, ohne dass eine der beiden Seiten davon weiß. Solche Angriffe finden häufig in ungesicherten öffentlichen WLAN-Netzwerken statt, in denen Angreifer den Datenverkehr mitlesen, Anmeldedaten stehlen oder ausgetauschte Informationen manipulieren können.
Besonders gefährlich sind diese Angriffe beim Onlinebanking oder bei allen Aktivitäten, die personenbezogene Daten betreffen. Verschlüsselte Verbindungen über HTTPS, der Einsatz von virtuellen privaten Netzwerken, kurz VPN, sowie sichere WLAN-Zugänge können das Risiko deutlich verringern.
Experten stellten fest, dass 34 Prozent der deutschen Unternehmen bestätigten, dass ihre digitale Kommunikation abgefangen wurde, während weitere 28 Prozent einen solchen Vorfall vermuteten. Zusammengenommen berichteten damit nahezu zwei Drittel der Unternehmen innerhalb eines einzigen Jahres von bestätigter oder vermuteter Ausspähung von E-Mails, Nachrichten oder Videokonferenzen.
7. Spoofing
Spoofing bezeichnet eine Methode, bei der sich jemand als eine andere Person oder Institution ausgibt, etwa als ein vertrauter Kontakt, ein Unternehmen oder sogar eine Behörde. Dies kann über E-Mails, Telefonanrufe oder gefälschte Websites geschehen. Ziel ist es, Vertrauen zu gewinnen, sodass das Opfer freiwillig Informationen preisgibt oder schädliche Software installiert.
Auch im Jahr 2025 stufen deutsche Behörden Spoofing weiterhin als ernstzunehmendes Geschäftsrisiko ein. Die bayerische Polizei warnte vor einer Form des CEO-Betrugs, bei der Angreifer mit gefälschten Absenderdaten arbeiten und nahezu identische E-Mail-Adressen verwenden, um sich als Führungskräfte auszugeben und Mitarbeitende unter Druck zu setzen, betrügerischen Nachrichten zu vertrauen.
8. Code-Injection-Angriffe
Code-Injection-Angriffe treten auf, wenn ein Angreifer schädlichen Code in eine Website, ein Formular oder eine Anwendung einschleust, um deren Funktionsweise zu manipulieren. Eine der häufigsten Varianten ist die SQL-Injection, bei der Datenbanken gezielt mit eingeschleusten Befehlen angegriffen werden, um Daten zu stehlen, zu verändern oder zu löschen.
Solche Angriffe nutzen meist Sicherheitslücken in unzureichend geschützten Webanwendungen aus. Sobald sich Angreifer Zugriff verschafft haben, können sie auf alles zugreifen, von Nutzerdaten bis hin zu Backend-Systemen. Regelmäßige Code-Prüfungen und sichere Entwicklungspraktiken sind entscheidend, um diese Art von Sicherheitsverletzung zu verhindern.
Laut derselben Bitkom-Umfrage berichteten 15 Prozent der 1.002 befragten deutschen Unternehmen, dass sie in den vergangenen zwölf Monaten Schäden durch SQL-Angriffe erlitten haben.
9. Insider-Bedrohungen
Es ist wichtig zu wissen, dass nicht alle Cyberrisiken von außen kommen. Insider-Bedrohungen gehen von aktuellen oder ehemaligen Mitarbeitenden, Auftragnehmern oder Geschäftspartnern aus, die ihre Zugriffsrechte missbrauchen, teils vorsätzlich, teils unbeabsichtigt. Diese Personen verfügen häufig bereits über autorisierten Zugang zu Systemen, was ihre Handlungen schwer erkennbar macht. Sie können vertrauliche Informationen weitergeben, Betrug begehen oder Systeme sabotieren.
Die Bitkom-Studie aus dem Jahr 2025 ergab, dass 23 Prozent der betroffenen deutschen Unternehmen Vorfälle auf vorsätzliches Handeln aktueller oder ehemaliger Mitarbeitender zurückführten, während 25 Prozent die Ursachen in unbeabsichtigtem Fehlverhalten aktueller oder ehemaliger Mitarbeitender sahen.
10. Passwort-Angriffe
Passwortangriffe in der Cybersicherheit sind Methoden, mit denen Angreifer versuchen, in Systeme und Konten einzudringen, indem sie Anmeldedaten ins Visier nehmen. Anstatt technische Schwachstellen auszunutzen, machen sich diese Angriffe schwache, mehrfach verwendete oder unzureichend geschützte Passwörter zunutze, um Zugriff auf Daten und Dienste zu erlangen.
Diese Angriffe können in verschiedenen Formen auftreten, darunter:
- Brute-Force-Angriffe, bei denen Angreifer wiederholt unterschiedliche Passwortkombinationen ausprobieren, bis sie erfolgreich sind.
- Credential Stuffing, bei dem Benutzernamen und Passwörter aus früheren Datenlecks verwendet und auf mehreren Plattformen getestet werden.
- Password Spraying, bei dem eine kleine Auswahl häufig genutzter Passwörter gegen viele Konten ausprobiert wird, um keine Alarme auszulösen.
- Phishing-Angriffe, bei denen Nutzer dazu verleitet werden, ihre Zugangsdaten auf gefälschten Anmeldeseiten einzugeben.
- Malware und Keylogger, die eingesetzt werden, um Passwörter heimlich während der Eingabe mitzuschneiden.
Während die weltweite Aktivität von Datenschutzverletzungen zwischen dem zweiten und dritten Quartal um 22,3 Prozent zurückging, entwickelte sich die Lage in Deutschland in die entgegengesetzte Richtung.
Innerhalb nur eines Quartals stieg die Zahl kompromittierter Konten um 595 Prozent an, von 11,7 auf 81,3 gehackte Konten pro Minute.
Die Gesamtzahl der betroffenen Zugänge sprang von 1,5 Millionen auf 10,5 Millionen Konten. Damit wurde das dritte Quartal 2025 zu einer der herausforderndsten Phasen für die Cybersicherheitslage in Deutschland seit Jahren.
Zusätzlich gaben in der Bitkom-Studie Wirtschaftsschutz 2025 insgesamt 21 Prozent der befragten deutschen Unternehmen an, im vergangenen Jahr Schäden durch sogenannte „Angriffe auf Passwörter“ erlitten zu haben.
Wie können deutsche Unternehmen Cyberangriffe verhindern?
Cyberbedrohungen stellen ein ernstzunehmendes Geschäftsrisiko dar und können alle Bereiche eines Unternehmens betreffen. Von finanziellen Verlusten bis hin zu Reputationsschäden reichen die möglichen Folgen eines erfolgreichen Angriffs weit über den unmittelbaren Vorfall hinaus. Glücklicherweise gibt es konkrete Maßnahmen, mit denen sich das Risiko deutlich reduzieren und eine widerstandsfähigere digitale Umgebung aufbauen lässt.
Hilfe von einem IT-Sicherheits-Partner
Viele Unternehmen, insbesondere kleine und mittelständische Betriebe, verfügen nicht über ausreichende interne Ressourcen, um Cybersicherheit effektiv umzusetzen. Die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Cybersecurity Anbieter hilft dabei, Sicherheitsrisiken zu minimieren und Angriffe frühzeitig zu erkennen.
Ein professioneller Partner bietet unter anderem leistungsstarke Sicherheitslösungen auf Unternehmensniveau, eine kontinuierliche Überwachung der IT Systeme sowie maßgeschneiderte Schutzkonzepte, die mit dem Wachstum Ihres Unternehmens Schritt halten. Durch frühzeitige Schwachstellenanalysen und moderne Sicherheitstechnologien wie Firewalls und Systeme zur Bedrohungserkennung lassen sich viele Cyberangriffe verhindern, bevor Schaden entsteht.
Software und Systeme regelmäßig aktualisieren
Veraltete Software gehört zu den häufigsten Einfallstoren für Cyberkriminelle. Sicherheitslücken in Betriebssystemen, Anwendungen oder Firmware werden aktiv ausgenutzt, sobald sie bekannt sind. Regelmäßige Updates und Sicherheitspatches sind daher ein zentraler Bestandteil jeder IT Sicherheitsstrategie.
Automatisierte Updates sorgen dafür, dass Ihre Systeme stets auf dem neuesten Stand bleiben und reduzieren das Risiko von Angriffen deutlich. So stärken Sie die Widerstandsfähigkeit Ihrer IT Infrastruktur langfristig.
Mitarbeitende für Cybersicherheit sensibilisieren
Mitarbeitende sind ein entscheidender Faktor für die Sicherheit eines Unternehmens. Durch gezielte Schulungen zu Themen wie Phishing Erkennung, sicherem Umgang mit Passwörtern und verantwortungsvollem Verhalten im Internet lassen sich viele Sicherheitsvorfälle vermeiden.
Eine gut geschulte Belegschaft erkennt verdächtige E Mails oder Links schneller und handelt überlegter. Der Aufbau einer nachhaltigen Sicherheitskultur trägt wesentlich dazu bei, menschliche Fehler als Risikoquelle zu reduzieren.
Multi Faktor Authentifizierung einsetzen
Die Implementierung von Multi Faktor Authentifizierung erhöht die Sicherheit von Benutzerkonten erheblich. Besonders beim Zugriff auf sensible Daten oder geschäftskritische Systeme bietet MFA einen wirksamen Schutz vor unbefugtem Zugriff.
Selbst wenn ein Passwort kompromittiert wird, verhindert der zusätzliche Authentifizierungsschritt häufig den erfolgreichen Angriff. Diese Maßnahme ist kosteneffizient, einfach umzusetzen und schützt vor zahlreichen Angriffsmethoden.
Daten sichern und Wiederherstellungspläne regelmäßig testen
Cyberangriffe wie Ransomware können Daten verschlüsseln oder vollständig blockieren. Regelmäßige Datensicherungen sind daher unverzichtbar für die Geschäftskontinuität. Ebenso wichtig ist ein getesteter Wiederherstellungsplan, um im Ernstfall schnell handlungsfähig zu bleiben.
Backups sollten getrennt vom Hauptsystem und an einem sicheren Ort gespeichert werden. Durch regelmäßige Tests stellen Sie sicher, dass die Wiederherstellung zuverlässig funktioniert, wenn sie benötigt wird.
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